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Lustige Clowns zur Faschingsparty

Lustige Clowns zur Faschingsparty

Lustige Clowns zur Faschingsparty

An Fasching sind wir ganz kreativ und gestalten mit unseren Händen einen Clown. Wir brauchen Fingerfarbe, ein Blatt Papier, Krepppapier, Pinsel und natürlich unsere Hände.

Die Kinder suchen sich die Farben aus und die Erzieherinnen helfen beim Bemalen der Finger und Handflächen. Die bemalte Hand wird auf das Papier gedrückt und – schwupp di wupp –  ist ein Clown zu sehen. Jetzt bekommt der Clown noch ein lachendes Gesicht und eine Schleife an den Hals! Fertig ist die Deko der Marienkäfergruppe und die Faschingsparty kann beginnen.

Bei den Eulen wird’s bunt!

Kunterbunte Farbenkunde

Bei den Eulen wird‘s bunt!

Bei uns Eulen geht’s nicht nur an Fasching bunt zu, bei uns gibt’s auch kunterbunte Farbenkunde! Wir überlegen uns, wie wir möglichst viele verschiedene Farben mischen können. Also stellen wir mit Hilfe der Grundfarben Gelb, Rot und Blau die Mischfarben Orange, Violett und Grün her. Beim Mischen sind alle verblüfft, wie viele Farbnuancen entstehen, wenn man die Farbanteile unterschiedlich zusammenfügt. 

Für das nächste „Ahhh“ und „Ohhh“ und große Augen sorgt das „Zauberwasser“. Wir schütteln vorbereitete Einmachgläser und siehe da – in jedem Glas verwandelt sich das Wasser durch Schütteln in unterschiedliche Farben. Im Nachhinein rätseln wir gemeinsam, wie die kleine Zauberei funktioniert… Na, wer von euch kommt drauf?!

Die Farbgläser werden im Anschluss mit Papiertüchern verbunden und im Laufe der nächsten Stunden beobachten wir, wie das Wasser dem Tuch entlang nach oben wandert und sich mit der „Nachbarsfarbe“ vermischt. Am nächsten Morgen ist die Mischung der Farben sogar noch intensiver!

Zum Abschluss des Farbprojekts bereiten wir einen kunterbunten Obstsalat zu. Auch hier entdecken wir die unterschiedlichen Farben durch eine Vielzahl an verschiedenen Obstsorten wie Bananen, Himbeeren, Heidelbeeren, Äpfel, Kiwis und, und, und. In einem Zuordnungsspiel wiederholen wir das Ganze nochmal. Das ist nicht nur gesund und macht großen Spaß, sondern schmeckt auch noch sehr, sehr lecker!

Schiffe versenken

Schiffe versenken

„Re(e)derei“ im Morgenkreis

Die Frösche erwartet heute im Morgenkreis ein ganzes Sammelsurium an Materialien.
Jana eröffnet mit der Frage: „Was liegt denn hier alles auf dem Tisch? Und was meint ihr warum?“  

Kinder: „Baumrinde“, „Stoff“, „Schaumstoff“, „Kordel und Draht. Kordel ist nämlich dicker als Schnur.“, „Kastanienbohrer“, „Kleber“.
Jana: „Schaut euch mal die Pappe an. Ist das normale Pappe?“  
Kinder: „Ne, steinhart, das ist Sperrmüll“ und „heute gehe ich schwimmen.“
Jana: „Da sagst du was, heute machen wir nämlich etwas, das mit unserem Wasserexperiment zusammenhängt. Könnt ihr euch erinnern worum es ging?
Kinder: „Was alles oben bleibt oder unter geht!“
Jana: „Genau, und was schwimmt oben? Wisst ihr was im Meer schwimmt?“
Kinder: „Schiffe“, „Piratenschiff“.
Jana: „Und womit sind Indianer immer über den See gefahren?“
Kinder: „Pferde“.
Jana: „Auf einem See?“
Kinder: „Ne, Floß“ und „Kanute“!
Jana: „Kanus, genau. Und woraus waren die?“
Kinder: „Schwimmholz“, „Baum“.
Jana: „Schwimmt denn so ein Eierkarton hier?“
Kinder: „Der geht unter, weil er zu schwer ist“, „weil er ein bisschen weich ist“, „ja, aber nicht lange, weil er so weich ist.“
Jana: „Was ist mit einem Korken?“
Kinder: „Der geht nicht unter, weil er zu hart ist.“
Jana: „Und woraus werden wohl Schiffe gemacht?“
Kinder: „Keramik“, „Stein“, „Stahl“.
Jana: „Und warum schwimmt eine Flaschenpost?“
Kinder: „Weil die wasserdicht ist“, „Da ist Luft drin.“
Jana: „Was macht die Luft?“
Kinder: „Die hält die oben!“
Jana: „Ist Stahl denn so leicht wie Luft oder schwer?“
Kinder: „Schweeeer! Da muss dann Luft rein.“
Jana: „Wofür ist die Pappe?“
Kinder: „Für den Mast“, „und weißt du Jana?! Kleber braucht man, damit das alles zusammenhält“, „ich mach mit Joni ein Boot.“

Das ist auch schon der Startschuss zum Loslegen. Die Kinder gestalten nach eigenen Vorstellungen die unterschiedlichsten Schiffe und Boote. Große, kleine, schnelle, welche mit Dach, welche für Piraten – ganz wie in echt!

Zur Testfahrt machen wir einen Ausflug zum Kahnweiher, wo unsere Konstruktionen zu Wasser gelassen werden.

Schnee

Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus!

Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus!

Schnee, endlich liegt Schnee! Wir wollen ihn in vollen Zügen genießen. Was tun wir also? Wir packen unsere Poporutscher und Schneeschippen aus – ab geht’s ins kalte Weiß. Wir rollen und rutschen im Schnee, formen Schneebälle, bauen einen Schneemann und machen mit unseren Körpern Schneeengel. Dabei haben wir einen Riesenspaß!

Winterzauber

Winterzauber

Winterzauber

In Ludwigsburg ist der Winter angekommen. Der Schnee ist zwar schon fast wieder weggeschmolzen und leider wurde aus unserem Schneemann im Garten schnell nur noch ein kleines Schneehäufchen. Doch wir nehmen die winterliche Stimmung und unsere Eindrücke mit in den Gruppenraum der Pusteblumen und werden kreativ!

Wir gestalten Schneemann-Olaf-Fensterbilder aus Pappe und Transparentpapier, Bilder von geschmolzenen Schneemännern auf Keilrahmen und malen mit Acrylfarben schneebedeckte Winterbäume. Außerdem entstehen aus PET-Flaschen lustige Pinguine, die sich auf einer Eisscholle aus Luftpolsterfolie super wohl fühlen.

So mag es draußen vielleicht wieder grau sein, im Gruppenraum ist es weiterhin schön weiß und winterlich!

Kunstschnee…

Kunstschnee und Schneekunst

Kunstschnee und Schneekunst

Es schneit in Köln, wie verrückt! Da dies so selten ist, müssen wir unbedingt raus.

Beladen mit Schaufeln, Pinseln, Farben, Wasser und Schalen. Was haben wir vor? Der Schnee ist so weiß- wir mögen‘s aber bunt!

Also schippen wir jede Menge Schnee in die Schalen, ganz voll.

Dann bekommt jedes Kind einen Pinsel und die Farbkästen werden geöffnet. Nun kann es losgehen – der Schnee wird bunt! Wir malen Kringel, Kreise, Striche und Straßen in den Schnee, ein Schneemann wird bemalt und bekommt ein Eis, ein Schneeberg wird zum bunten Iglu. Da bekommt der Begriff „Kunstschnee“ eine ganz neue Bedeutung!

Am Ende gibt’s dann auch noch eine zünftige Schneeballschlacht mit unserem bunten Schnee. 😉

Schneespaziergang der Füchse

Schneespaziergang der Füchse

Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus!

Im Januar wird’s bei uns Lurchis endlich weiß. Die Füchse lassen sich da eine Schneeballschlacht natürlich nicht nehmen. Dabei entdecken ein paar Kinder sogar noch einen Regenwurm im Schnee.

Alle sind sofort neugierig und wir haben uns schnell versammelt, um den Regenwurm genauer zu betrachten.

Einige der Füchsekinder haben die Zeit auf der Wiese außerdem genutzt, um einen kleinen Schneemann zu bauen – schnell noch ein paar Stöcke und Blätter als Arme und Gesicht gesammelt und fertig ist er!

Die Baustelle

Bautagebuch der Kita Hoppsala

Hoppsala, der Bagger ist da!

Auf dem ESG-Gelände sind Fortschritte zu sehen. Der Spatenstich ist erfolgt, die Baugrube ist ausgehoben und als nächstes wird das Fundament gegossen. Die Grundlage ist also geschaffen, hier entsteht nun im Laufe des Jahres das Gebäude für unsere 6-gruppige Kita Hoppsala. Das sieht schon alles sehr vielversprechend aus, wir freuen uns und sind gespannt auf die nächsten Schritte!

Januar im Affenatelier

Wir begrüßen das Jahr 2019

Januar im Affenatelier

Wie in Deutschland traditionell üblich, wird das neue Jahr mit einem Feuerwerk begrüßt. Und wie bei kleinen Kindern unter 3 so üblich, verschlafen sie dieses Event zum Jahreswechsel. Macht aber nichts! Wir sorgen selbst für unser eigenes Feuerwerk, künstlerisch im Atelier und begrüßen 2019. Frohes Neues!

Und wo wir schon mal bei seltenen Events sind, haben wir uns auch noch unseren eigenen Schneesturm in die Gruppe geholt. Auf den Kölner Winter ist diesbezüglich einfach kein Verlass…

Und damit unsere Kleinen überhaupt eine Idee von Feuerwerk und Schnee bekommen, schauten wir uns dies zunächst im Morgenkreis auf reellen Bildern auf dem Laptop an.

Vorschularbeit im Alltag

Vorschularbeit im Alltag

Vorschularbeit im Alltag

Im Alter von vier Jahren werden den Kindern einmal wöchentlich Vorschulaktivitäten angeboten. Außerdem stehen ihnen dauerhaft ihr Vorschulheft, ein Mäppchen und eine Auswahl an Arbeitsblättern zur Verfügung, die an die erste Klasse angelehnt sind. Diese sind spielerisch gehalten und erproben vor allem die Feinmotorik: die Haltung des Stifts, das Folgen oder Einhalten von Linien. Die Stiftemäppchen werden mit Sorgfalt benutzt und ordentlich gehalten und ein Blatt wird immer unter Begleitung umsichtig eingeheftet.
Außerdem wird die Auswahl des Materials geübt: Buchstaben lassen sich einfacher mit einem Bleistift schreiben, als mit Filzstiften. Was ist eigentlich ein Lineal? Und wozu sind die kleinen blauen Tintenpatronen?