Zu Besuch im Teddybärkrankenhaus

WAS WIR SO MACHEN

Zu Besuch im „Teddybär“-Krankenhaus

Bekanntlich werden auch Kuscheltiere mal krank: sie verlieren ihre Füllung, Glasaugen werden locker oder sie brauchen ganz dringend einen großen Verband um den Plüschfuß.

Um die ärztliche Versorgung der betroffenen Kuscheltiere abzudecken, ging es für sie zusammen mit ihren Besitzerinnen und Besitzern, den Kindern der Frösche- und Igel-Gruppe, in das „Teddybär“-Krankenhaus der Charité. Dort versorgten Studierende des Krankenhauses die Kuscheltiere zusammen mit den Kindern und nahmen ihnen gleichzeitig ein wenig die Angst vor dem Krankenhausbesuch und ärztlichen Behandlungen. Außerdem soll mit dieser Sprechstunde der besonderen Art das Interesse für medizinische Berufe bei den Kindern geweckt werden.

E.: „Mein Tiger hatte gebrochene Augen. Er wurde verarztet. Der hat einen Verband um den Kopf gekriegt. Und ein Pflaster auf die Augen.“

F.: „Mein Hasi hat sich den Fuß verbrochen. Die haben einen Verband drüber gemacht.“

Die Kuscheltiere und ihre Kinder gingen zum Röntgen und Verbandanlegen, schauten sich einen Krankenwagen von innen an, erhielten die verschriebenen Medikamente in der „Teddybären“-Apotheke und im Anschluss ging es auch noch einmal zu Kroko zum Zähneputzen.

Zum Glück sind seit ihrem Krankenhausaufenthalt alle Kuscheltiere wieder wohl auf!